Von Datenlast zum Datenschatz
Bruno Küpper, DEVK Versicherungen, Direktvertrieb & Dialogmarketing
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Individuelle Kundenanschreiben mit maßgeschneiderten Informationen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die DEVK Versicherungen. Doch was auf den ersten Blick so trivial klingt, ist es nicht: Bei mehr als 4 Millionen Kunden mit mehr als 11 Millionen Verträgen ist die Erstellung eines individuell zugeschnittenen Anschreibens incl. spezifischem Angebot nicht mehr en passent leistbar. Vor allen dann nicht, wenn die dazu benötigten Daten in verteilten und heterogenen Datenbanken liegen: so werden die Daten der einzelnen Sparten wie Lebens-, Kranken-, KfZ-, Hausrat- und Haftpflicht-Versicherung in jeweils separaten und heterogenen Datenbanken (IMS, DB2 und Oracle) verwaltet. Darüber hinaus gibt es eigene Datenbanken für Personen- und Adressdaten. Schließlich liegen die Informationen über die Beziehungen der Personen untereinander in wiederum einer eigenen Datenbank. Die Kombination aus Anzahl Kunde, Anzahl Verträge und Anzahl Datenbankenen lässt sich daher trefflich als Datenlast beschreiben.
Im Rahmen dieses 12-minütigen Webcasts zeigt Bruno Küpper, der bei der DEVK die Kommunikationstechnik im Direktvertrieb und Dialogmarketing verantwortet, mit welchem Ansatz er sich dieser Herausforderung gestellt hat ... und auf diese Weise mit einfachen, aber innovativen und wirkungsvollen Maßnahmen aus der Datenlast einen Datenschatz erzeugt hat. Auf Basis dieses Datenschatzes gelingt es ihm heute, flexibel und in höchster Geschwindigkeit die Daten für neue, individuelle Mailing-Aktionen zu generieren. Damit kann die DEVK heute schneller auf den Markt reagieren.
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